Partielle Mondfinsternis am 7. August

Partielle Mondfinsternis am 7. August

Eine partielle Mondfinsternis wird am 7. August in Deutschland zu sehen sein. Bei einer partiellen Mondfinsternis taucht nur ein Teil des Mondes in den Erdschatten ein - heute sind es ca. 25% die bedeckt sein werden. Leider bekommen nicht alle in Deutschland etwas davon mit - nicht überall spielt das Wetter mit und zum anderen erfolgt der Aufgang des Mondes erst nach Mitte der Finsternis, so bekommen wir nur wenig bis gar nichts mit.

Japan-Tag Düsseldorf am 20. Mai 2017

Termin: Japan-Tag Düsseldorf am 20. Mai 2017

Am 20. Mai 2017 verwandelt sich die deutsch-japanische Hochburg Düsseldorf zum 16. Mal für hunderttausende Japan-Fans zu einem Ort der Begegnung mit der Kultur und den Menschen des Landes. Gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Japanischen Gemeinde bietet die Landeshauptstadt mit dem Japan-Tag Düsseldorf einzigartige Eindrücke aus dem Land der aufgehenden Sonne. Den Höhepunkt des Festes bildet ein spektakuläres japanisches Feuerwerk, das spätabends den Rhein erleuchtet.

Fotografie Grundlagen: Die Blende

Fotografie Grundlagen: Die Blende

Die Blende wirkt sich auf die Stärke der Belichtung des Bildsensors aus: Umso kleiner die Blendenzahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung, und desto mehr Licht dringt durch das Objektiv auf den Sensor der Kamera.

Sternschnuppen im Dezember

Sternschnuppen im Dezember

Die Geminiden (GEM) sind in diesem Jahr gut zu verfolgen, auch wenn der abnehmende Mond nach Mitternacht am Himmel erscheint. Die Raten können in Maximumsnähe bis zu 120 Meteore je Stunde erreichen und der Radiant ist in der gesamten Nacht über dem Horizont.

Sternenhimmel im Dezember

Sternenhimmel im Dezember

Gegen Mitternacht passiert der Stier den Meridian. Hier bieten sich die reichen und großen Sternhaufen der Plejaden und Hyaden als ideale und eindrucksvolle Fernglasobjekte an.

In Fernrohren ab 6 Zoll Öffnung kann man versuchen, knapp ein Grad nordwestlich von Zeta Tauri den Supernovaüberrest M1 zu beobachten. Wenn der Himmel dunkel und klar ist, dann kann man sein mattes Leuchten erahnen.

Wir sehen hier die 7000 Lichtjahre entfernte Explosionswolke der Supernova vom 4. Juli 1056, die sich seitdem mit 40000 km/sec in das umgebende All ausdehnt.

Ca. 3,2° nordöstlich von Aldebaran kann man bei dunklem Himmel und niedrigen Vergrößerungen den ausgedehnten Offenen Sternhaufen NGC 1647 beobachten. Er enthält viele schwache Sterne und einige markante Doppelsterne.

M42, M43, NGC2024 und M78 sind die bekanntesten Nebel im Orion: Es wird kaum eine winterliche Beobachtungsnacht vergehen, ohne dass man dabei den prächtigen M42 zu Beobachten versucht. Der Orion ist auch reich an schönen Doppelsternen. Dazu gehören z. B. Mintaka Alnitak Eta zwischen Mintaka und Rigel, und auch Rigel selbst ist ein Doppelstern.

Sternschnuppen im November

Sternschnuppen im November

Die Leoniden treten Mitte November am Morgenhimmel in Aktion.Ihr Radiant liegt im Löwen rund 10° nordöstlich von Regulus.

Das spitze Maximum ist in der Nacht vom 17. auf den 18 November zu erwarten (gegen 3h) Die Sternschnuppen sind ausserordentlich schnell (um 70 km pro Sekunde) Das Erscheinen der Leoniden geht auf den Kometen 55p/Tempel-Tuttle zurück.
In den letzten Jahren waren die Leoniden sehr aktiv.Es war ein regelrechter "leoniden" Sturm zu beobachten waren Sie mit tausenden von Sternschnuppen pro Stunde.Nut alle 33 Jahre kllidiert die Erde mit dem Zentrum der Leoniden Wolke.
Auf die Tauriden deren Maximum auf den 12 November fällt können wir uns besonders freuen.(etwa 5 -10 Meteoriten pro Stunde)

Sternenhimmel im November

Sternenhimmel im November

Nun sind wir im Bereich des Sternbilds Perseus. Betrachtet man seinen Hauptstern Mirfak im Fernglas, sieht man ihn umgeben von vielen hellen, blauen Sternen, dem Sternhaufen Melotte 20. Beeindruckend in jedem Gerät, das ein großes Gesichtsfeld bietet sind die beiden prächtigen Sternenhaufen h und chi, die mitten auf der Linie von Ruchba nach Gamma Persei liegen. Ein weiterer großer, aber vergleichsweise schwacher Offener Sternhaufen ist NGC 1245, der südlich von Mirfak zu finden ist. In der Verlängerung nach Süden stößt man auf den 2mag hellen Algol dem bekanntesten Bedeckungsveränderlicher Stern des Himmels. Nach jeweils 2 Tagen, 20 Nordwestlich von Algol zeigt ein Fernglas den Offenen Sternhaufen M34. Für die Beobachtung mit dem Teleskop ist M34 fast zu ausgedehnt, im Teleskop zeigt er jedoch einige Doppelsterne. Südlich von M34 zeigt ein lichtstarkes Fernrohr bei mittleren Vergrößerungen die Galaxis NGC 1023.

Sternschnuppen im Oktober

Sternschnuppen im Oktober

Die Delta Draconiden,auch Oktober Draconiden genannt,sind ein temporärer Strom, deren Radiant im Sternbild des Drachen etwa 3° östlich von y Draconis liegt.

Die Oktober Draconiden den führen ihren Ursprung auf den Kometen 21P/Giacobini-Zinner zurück,weshalb dieser Meteorstrom auch Giacobiniden heißt.Vom 7.bis11 Oktober passiert die Erde relativnahe den abstzeigenden Knoten der Bahn des Kometen 21P.Seine Umlauf Zeit beträgt 6,5 Jahre.

Da die Trümmer wolke schon recht lang gezogen ist und die Meteoriede sich entlang der Bahn verteilt habn,ist mit üb erraschungen zu rechnen.Die Metor häufigkeit schwankt von Jahr zu Jahr erheblich.

Von Anfang Oktober bis in die erste Novemberwoche sind die Orioniden aktiv,deren Ursprung auf den Halleyschen Komet deutet.Mit dem Maximum ist am 21.Oktober zu rechnen, wobei etwa zwanzig bis dreißig Meteore pro Stunde zu erwarten sind.Die frequenz ist von Jahr zu Jahr verschieden.Die Beste Beobachtungszeit. Mitternacht bis 5h morgens.

Der Radiant liegt etwa 10° nordöstlich von Beteigeuze.Es handelt sich bei den Orioniden um sehr schnelle Objekte(um 60 Killometer pro Sekunde).

Sternenhimmel im Oktober

Sternenhimmel im Oktober

Östlich des Schlangenträgers befindet sich der nach oben gerichtete Schwanz der Schlange, markiert durch die Sternenkette aus My Serpentis, Xi Serpentis, Sabik und schließlich Alya als Schwanzspitze. Alya ist ein hübscher Doppelstern für kleine Fernrohre. Beide Partner sind hell und weiß. Der Schlangenträger enthält die hellen Kugelsternhaufen M10, M12 und M14. Sie sind bereits im Fernglas zu entdecken. M12 nordöstlich von Yed Prior und wird schon im kleinen Fernrohr in einzelne Sterne aufgelöst. M10 finden wir östlich von Yed Prior. M14 südlich von Chelebalrai. In der Region südlich von Sabik befindet sich ein haufen weiterer Kugelsternhaufen.
Schwan.

Sternschnuppen im September

Sternschnuppen im September

Im September hält sich die Aktivität der a-Aurigiden noch ungefähr bis zum 8. September. Es können ca. 7 Meteore die Stunde beobachtet werden.

Auch die Anthelion Quelle die Raten von 3 Meteoren je Stunde hat kann nur wenig über den Hintergrund hinausragen. Der Schwerpunkt der Aktivität und somit der Radiant verlagert sich in den Bereich Aquarius und Pegasus.

Sternenhimmel im September

Sternenhimmel im September

Das Sternbild Schwan, das nun langsam immer günstiger wird zu beobachten, enthält viele kleine Offene Sternhaufen, die im Teleskop bei hoher Vergrößerung aufgelöst werden können. NGC 6811 ist kleiner Haufen, der wenige schwache Sterne enthält. Diesen finden Sie nordwestlich von Delta Cygni.

Unter guten Beobachtungsbedingungen können Sie bei dunklem, klarem Himmel mit dem Fernglas etwas östlich von Deneb den ausgedehnten Nebel NGC 7000 erkennen, der unter dem Namen Nordamerika Nebel bekannt ist. Für die Beobachtung mit einem Teleskop ist dieser Nebel zu groß.
Wenn gute Beobachtungsdüngungen vorliegen, können Sie mit lichtstarken Teleskopen auch den Cirrusnebel beobachten. Dieser Supernova Überrest bietet im Fernglas einen fantastischen Anblick. Dieser komplex ist ein riesiges Gebiet, so gehören die Objekte NGC 6960, NGC 6974, NGC 6979, NGC 6992, NGC 6995 und IC 1340.

Sternschnuppen im August

Sternschnuppen im August

Im August können die Perseiden gut beobachtet werden. Der Radiant erreicht gegen 22°° Uhr einen gute Höhe über dem Horizont. Die Raten können bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde erreichen. Die Geschwindigkeit liegt bei 59 km/s. Der Radiant liegt im Sternbild Perseus. Der gesamte Aktivitätszeitraum der Perseiden erstreckt sich vom 17. Juli bis zum 24. August. Die Perseiden werden im Volksmund auch Laurentiustränen beziehungsweise Tränen des Laurentius genannt.

Sternenhimmel im August

Sternenhimmel im August

Das Sternbild Leier steht nun fast im Zenit. Es ist ein sehr kleines Sternbild. Durch den Hellen Stern Vega ist dieses Sternbild sehr leicht zu identifizieren. Südlich von Vega liegt der kleines Parallelogramm aus Sternen, der von dem Doppelstern Zeta Lyrae, dem Doppelstern Delta Lyrae, aus Gamma Lyrae und aus Sheliak gebildet wird. Zwischen den Sternen Gamma Lyrae und Sheliak finden Sie den Planetarischen Nebel Messier 57, der unter dem Namen “Ringnebel“ bekannt ist. Südöstlich von Gamma Lyrae können Sie im Teleskop den kleinen Kugelsternhaufen Messier 56 beobachten.

Nordöstlich von Vega finden wir einen Stern. Das ist Epsilon Lyrae. Schon im Fernglas zeigt sich Epsilon als Doppelstern. Betrachten Sie Epsilon im Teleskop bei ca. 100facher Vergrößerung, so erscheint jeder der beiden Partner von Epsilon selbst wiederum doppelt. Somit besteht Epsilon Lyrae aus vier Sternen, die einander in Jahrhunderten paarweise umkreisen.

Sternschnuppen im Juli

Sternschnuppen im Juli

Die Alpha-Capricorniden beginnen Anfang Juli. Es können bis zu 4 Meteore pro Stunde beobachtet werden.

Bis Mitte Juli ist dieser Sternschnuppenstrom mit seinen relativ langsamen Sternschnuppen gut zu Beobachten. Dieser Strom hat sein Aktivitätsmaximum am 30. Juli.

Sternenhimmel im Juli

Sternenhimmel im Juli

Der Juli bietet aufgrund seiner SEHR kurzen Nächte nicht allzu viel zum beobachten.

Das Sternbild Herkules liegt östlich des Sternbilds Corona Borealis. Ziehen Sie eine Linie von Eta Herkulis nach Zeta Herkulis, so finden Sie im Fernglas nach einen Drittel dieser Linie ein rundliches Nebelfleckchen. Im Teleskopen ab vier Zoll Öffnung erweist sich das Nebelfleckchen als Kugelsternhaufen Messier 13. Schwenken Sie nun von Eta Herkulis 8,5° nach Norden, so können Sie bei dunklem Himmel im Fernglas (ab 10×50) ein weiteres kleines Fleckchen erkennen. Dies ist der Kugelsternhaufen NGC 6229. Dieser Kugelsternhaufen lässt sich aber nur mit großen Teleskopen in Einzelsterne auflösen.

Sternschnuppen im Juni

Sternschnuppen im Juni

Der Juni – der Monat der weißen oder Hellen Nächte bietet für den Beobachter in diesem Jahr einige schöne Sternschnuppen Ströme. Trotz der hellen Nächte ist eine interessante wenn auch geringe Sternschnuppenaktivität vorhanden. Die Juni-Lyriden Maximum haben ihr Aktivitätsmaximum am 16.6.

Die Juni-Bootiden treten zwischen dem 26.6. und 2.7. auf. Der Radiant der liegt im nördlichen Teil des Sternbild Bootes. Beim Ursprungskörper dieses Meteorstromes handelt es sich um den Kometen Pons-Winnecke. Es können ca. 50 Meteore pro Stunde beobachtet werden. Die Geschwindigkeit der Sternschnuppen liegt bei 18km/s

Sternenhimmel im Juni

Sternenhimmel im Juni

Das Sternbild Coma Berenices enthält zahlreiche Galaxien, die in Teleskopen ab acht Zoll Öffnung bei dunklem, klarem Himmel mit Erfolg beobachtet werden können. Wenn Sie eine Linie von Gamma zu Alpha ziehen, so finden Siea uf dieser Linie ca. 2,3° südöstlich von Gamma die schmale EdgeOnGalaxie NGC 4565.

Diese Spiralgalaxie zeigt sich uns exakter in Kantenlage. Folgen Sie der Linie weitere 6,3°, so stoßen Sie auf Messier 64, das ist die Galaxie mit dem schwarzen Auge. Diese Galaxie enthält eine auffällige Staubwolke.

Unmittelbar östlich von Diadem finden Sie den hellen Kugelsternhaufen Messier 53.

Sternschnuppen im Mai

Sternschnuppen im Mai

Der Monat Mai bietet aufgrund der kürzer werdenden Nächte immer weniger Zeit zur Beobachtung von Sternschnuppen.

Es gibt jedoch auch im Mai interessante Ströme zu beobachten. Die Eta-Aquariden werden ab 19. April beobachtbar sein, allerdings sind in unseren Breiten nur wenige Meteore unmittelbar vor der Morgendämmerung sichtbar, da der Radiant sehr nah am Horizont liegt.

Der Ursprungskörper ist der berühmte Halleysche Komet. Dieser Sternschnuppenstrom hat einen sehr flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre wodurch die Sternschnuppen am Himmel länger erscheinen als gewöhnlich. Die Geschwindigkeit der Sternschnuppen liegt bei 66 km/s.

Sternenhimmel im Mai

Sternenhimmel im Mai

Im Mai finden Sie das Sternbild Krebs bereits hoch am Himmel. Wenn der Himmel dunkel und klar ist, so können Sie zwischen den schwachen Sternen der Region mit bloßem Auge ein schwaches Nebelwölkchen erkennen, das schon im Fernglas in einzelne Sterne aufgelöst wird. Dies ist der Offene Sternhaufen Messier 44. Etwas nördlich und südlich von Messier 44 stehen zwei Sterne 4. Größe. Der nördliche ist Asellus Borealis.

Dies ist ein weiterer offener Sternhaufen im Krebs ist Messier 67. Er befindet sich 2° westlich des Sterns Acubens dem viert hellsten Stern im Sternbild Krebs.

Sternschnuppen im April

Sternschnuppen im April

Die Lyriden sind als zweiter Strom des Jahres mit höheren Raten Aktiv. Diese beginnen am 16.4. ihre Aktivität.

Die Eta-Aquariden werden ab 19. April beobachtbar sein, allerdings sind in unseren Breiten nur wenige Meteore unmittelbar vor der Morgendämmerung sichtbar, da der Radiant sehr nah am Horizont liegt.

Der Ursprungskörper ist der berühmte Halleysche Komet.

Dieser Sternschnuppenstrom hat einen sehr flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre wodurch die Sternschnuppen am Himmel länger erscheinen als gewöhnlich. Die Geschwindigkeit der Sternschnuppen liegt bei 66 km/s.

Sternenhimmel im April

Sternenhimmel im April

Im April beginnt die Monats Tour mit dem Fuhrmann. Sein Hauptstern Capella ist der viert hellste Stern des nördlichen Himmels und ist im April sehr auffällig. Der Fuhrmann enthält viele wunderschöne Sternhaufen. Die hellen Offenen Sternhaufen Messier 36, Messier 37 und Messier 38 sind beeindruckende Objekte in jedem Fernrohr.

Messier 38 findet man auf der Mitte der Linie zwischen Theta und Iota Aurigae.

Messier 37 findet man links der Mitte einer gedachten Linie von Theta zu Nath. Und M36 liegt ungefähr in der Mitte zwischen Messier 37 und Messier 38. Blickt man in der Verlängerung des Perseus nach Süden, wandert der Blick dabei über Zeta Persei zu dem Offenen Sternhaufen der Plejaden im Sternbild Stier.Auffällig ist in dem Sternbild die dreieckige Anordnung von Sternen um den orangefarbenen Hauptstern Aldebaran der im Sternbild das Auge des Stiers darstellt.

Sternschnuppen im März

Sternschnuppen im März

Die Rho-Leoniden kommen seit Mitte Februar aus Richtung dem Sternbild Löwe.

Ähnlich unerkannt verläuft das Aktivitätsmaximum wenige Tage später. In der Nacht vom 10. auf den 11. März zeigen sich aus dem Radianten zwischen Löwe und Bär gelegentlich Exemplare der »Leoniden-Ursiden«.

Zum Monatsende leuchten vereinzelte »Beta Leoniden« nach Einbruch der Nacht des 29. bis in die frühen Morgenstunden des 31. März auf.

Sternenhimmel im März

Sternenhimmel im März

Auch im Monat März der fast dem Monat Februar gleich ist beginnt dieses Kapitel mit dem Sternbild Cassiopeia, dieses Sternbild enthält viele Offene Sternhaufen und Nebel.

Einer der schönsten Sternhaufen ist NGC 457, der Eulenhaufen oder auch ET Cluster genannt.

Weitere schöne Offene Sternhaufen in der Cassiopeia sind NGC 281, der östlich von Schedir zu finden.Man findet dort auch den Offenen Sternhaufen Messier 52. Ganz in der Nähe von Messier 52 findet man bei guten Bedingungen nur in großen Teleskopen den Bubble Nebel NGC 7635.

Sternschnuppen im Februar

Sternschnuppen im Februar

Ab Mitte Februar beginnen die Delta Leoniden (Sternbild Löwe) Ihre Aktivität. Die Delta Leoniden sind in Ihrer Rate relativ schwach, ca.2 Meteore pro Stunde. Der Abnehmende Mond stöhrt kaum.

Sternenhimmel im Februar

Sternenhimmel im Februar

Die Plejaden sind in jedem Fernglas ein sehr schöner Anblick. Mit Teleskopen langer Brennweite können Sie ab vier Zoll Öffnung versuchen bei dunklem, klarem Himmel, die bläulichen Reflexionsnebel zu sehen, die um die hellsten Sterne der Plejaden liegen. Auffällig am Sternbild Stier ist die dreieckige Anordnung von Sternen um den orangefarbenen Hauptstern Aldebaran der das Auge des Stiers darstellt bei genauer Betrachtung ergibt das Zentrum des Stiers ein gekipptes „V“. Diese Sterne bilden den Kernbereich des „nur“ 148 Lichtjahre entfernten Offenen Sternhaufens der Hyaden. Ein Grad nordwestlich von Zeta liegt der Krebsnebel Messier 1.

Sternschnuppen im Januar

Sternschnuppen im Januar

Die ersten Sternschnuppen die Beobachtbar sind im neuen Jahr sind die Quadrantiden. Am 4. Januar durchquert die Erde eine interplanetare Staubwolke, die dazu führt das wir Quadrantiden beobachten können.

Sternenhimmel im Januar

Sternenhimmel im Januar

Das Sternbild Pegasus, zu dem das Herbstviereck gehört, steht anfangs noch recht hoch im Südwesten, verabschiedet sich dann aber recht bald am Westhorizont.

Mit ihm klettert das w-förmige Sternbild Cassiopeia aus seiner höchsten Position am Himmel, nahe dem Zenit, hinab zum Nordhorizont, wo es in den Morgenstunden kurz vor Tagesanbruch zu finden ist. Das wohl bekanntere Gegenstück, der Große Wagen, hat bei Einbruch der Dunkelheit seine Tiefststellung schon hinter sich und klettert zum Zenit empor, den es in der zweiten Hälfte der Nacht durchläuft. Bevor es hell wird befindet der Wagen sich schon wieder im Abstieg Richtung Nordwesten.

Astronomie Grundlagen: Die Geschichte der Astronomie

Astronomie Grundlagen: Die Geschichte der Astronomie

Die Astronomie wird schon seit vielen Tausend Jahren betrieben. Selbst die Ägypter verwendeten diese beim Bau der Pyramiden. Einige bekannte Astronomen möchte ich hier kurz vorstellen:

Astronomie Grundlagen: Die Kometen

Astronomie Grundlagen: Die Kometen

Kometen sind schon immer als Himmelsspektakel verzeichnet und aufgenommen worden. Schon Ihr Anblick lässt Menschen faszinieren. Ihr „Himmelsauftritt“ unterscheidet sie jedoch drastisch von den anderen Gestirnen des Himmels. In der Antike, galten Kometen nicht den Himmelskörpern an, z.B. im „Almagest“ des berühmten Astronomen Ptolemäus kommen Kometen überhaupt nicht vor, denn früher hielt man diese für Erscheinungen der Athmosphäre. Früher hielt man Kometen für Vorboten schlimmer Ereignisse, wie z.B. Schicksale von Völkern oder Seuchen. Kometen galten auch als „Zuchtruten Gottes“, die der Welt unter dem Monde zuzuordnen waren.

Astronomie Grundlagen: Sternatlanten/Atlanten/Kataloge

Astronomie Grundlagen: Sternatlanten/Atlanten/Kataloge

Heutzutage sind Sternatlanten/Kataloge digitalisierte Publikationen in denen alle Sterne sämtlicher Größe mit genauer Positionsangabe zu finden sind. Neben den Himmelsatlanten gibt es noch die sogenannten Kataloge, in denen alle Objekte mit Koordinaten angegeben sind. Auch bei Sternen werden wichtige Informationen wie Spektraltyp, Größenklasse und Helligkeit angegeben. Das Zusammenstellen von Atlanten und Katalogen fällt in den Bereich der Astrometrie, jenes Teilgebietes der Astronomie, das sich mit der exakten Messung von Stern Positionen beschäftigt.

Astronomie Grundlagen: Was beobachtet die Astronomie?

Astronomie Grundlagen: Was beobachtet die Astronomie?

Die Astronomie erforscht und beobachtet die zeitlichen Veränderungen, die Verteilung, die Bewegungen und das Verhalten der Materie außerhalb der Erde. In der Astronomie werden die Planeten, Kometen, Asteroiden, Meteore, Sterne, Galaxien, Nebel, Quasare und Pulsare beobachtet. Dies geschiet nicht nur im kleinen Wellenlängenbereich des für uns Menschen sichtbaren Lichts, sondern auch in den anderen Bereichen der elektromagnetischen Wellenlängen. Eine große Bedeutung haben da die Beobachtung im Bereich der Infrarot- und Ultraviolettstrahlung, wie auch die Radioastronomie, die mit großen Antennenanlagen den Sternenhimmel "abtastet".

Astronomie Grundlagen: Astronomie und Astrologie?

Astronomie Grundlagen: Astronomie und Astrologie?

Die Astrologie beschäftigt sich mit der Beobachtung des Himmels speziell des Sonnensystems, und den Sternen, um daraus Schlüsse für die Zukunft, des einzelnen Menschen zu ziehen. Die Astrologie wurde schon in der Antike gegründet, und ist selbst heute noch sehr beliebt. Historisch gesehen sind aber Astronomie und Astrologie gleich alt.

Astronomie Grundlagen: Der Mond

Astronomie Grundlagen: Der Mond

Der Mond umläuft die Erde auf einer nahezu kreisförmigen Ellipse in 27 Tagen, 8 Stunden, 44 Minuten, 11,8 Sekunden (siderische Umlaufszeit) und dreht sich dabei einmal um seine eigene Achse (gebundene Rotation). Die Mondbahn hat eine Exzentrizität von 0,0558 und besitzt eine Neigung von 5º97' gegen die Ekliptik.

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